Kalk – Calciumcarbonat

Der mineralische Name von Calciumcarbonat (Kalk) lautet „Calcit“.

Calciumcarbonat CaCO_3 ist das Kohlensäuresalz des Metalls Kalzium. Es kommt als Kalkstein , Marmor und in Form von Kreide auf der Erde vor. Marmor ist in sehr großer Tiefe bei hohem Druck und hoher Temperatur aus Kalkstein entstanden. die zahlreichen Vorkommen von Skelettresten in der porösen, weißen Kreide lassen erkennen, dass diese Substanz den Ablagerungen von Meereslebewesen zu verdanken ist.

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Ein Marmorsteinbruch.
Hier wird die wertvollste Art von Kalk abgebaut. Marmor bildet sich aus Kalkstein in großer Tiefe im Erdinneren. Bei tektonischen Aktivitäten entsteht er durch hohen Druck. Dabei wird sogar die Kristallstruktur des Kalksteins komprimiert. Weißer Marmor gilt als besonders edel. Aber auch farbige Einschlüsse in allen Farben findet man bei diesem Mineral. Sein Haupteinsatzgebiet ist die Verwendung als Baustoff.

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Fruchtsäuren

Das schmeckt ja sauer!
So in etwa reagieren wir auf die überraschende Unreife von sonst süß schmeckenden Früchten. Aber auch reife Früchte enthalten diese Geschmacksstoffe. Wir kennen sie aus Äpfeln, Zitrusfrüchten, Beeren und vielem mehr.

Zu den Fruchtsäuren gehören Äpfelsäure, Citronensäure, Fumarsäure, Gluconsäure, Glycolsäure, Mandelsäure, Milchsäure, Oxalsäure, Salicylsäure, α-Hydroxycaprylsäure und Weinsäure. Diese Stoffe sind aber nicht unbedingt, was wir als Säure erwarten. So ist die Citronensäure ein geruchloses, farbloses, wasserlösliches Pulver. Sie wurde erstmal 1785 von Carl Wilhelm Scheele dem Entdecker des Sauerstoffs isoliert. Sie wird als Lösungsmitteln für Kalk in entsprechenden Reinigern eingesetzt und ist der Lebensmittelzusatzstoff E330. An der Haltbarmachung von Blutspenden ist sie ebenso beteiligt, wie als Rostentferner, kosmetischer Wirkstoff in Cremes und Lotions.

Die Äpfelsäure ist als E269 zugelassenes Säuerungsmittel und für ihren „grasigen“ Geschmack bekannt. Sie wird gern herben Speisen zugesetzt. Die Salze der Äpfelsäure – die Malate – dienen uns in Kartoffelchips dazu, diesen Genuss bis in´s Ungesunde ausarten zu lassen. Sie sind mitverantwortlich für dieses „immer mehr wollen“.

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Weinsäure

Weinsäure, auch als 2,3-Dihydroxybernsteinsäure oder 2,3-Dihydroxybutandisäure oder Weinsteinsäure, im Lateinischen als Acidum tartaricum und im Englischen mit tartaric acid bezeichnet, vom griechischen tartaros Hölle, aufgrund der ätzenden, brennenden Wirkung.

Text: wikipedia.org

Shadow

Du findest mehr zum Thema im Internet (www.chemie-schule.de) und im LERNPROGRAMM Chemieseiten (nur für den PC)

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